Ariana die Kleine

11:28 Uhr – Die kleine Hopfenplantage in Leutkirch, in der ich gerade auf einer roten Bank sitze, gedeiht prima. Dort wächst einiges an Wildwuchs-Hopfen, vielleicht Tettnanger, und seit diesem Jahr auch eine Ariana-Pflanze. Zwei der Pflanzen habe ich in große Töpfe gesetzt und aus Holz und Zeltschnüren ein Gestell gebaut, das im Idealfall dazu führt, dass man sich im Sommer in den Schatten eines Hopfendachs setzten kann. Auf der roten Bank. Mal schauen.

Der Wildwuchs-Hopfen macht seine Sache schon ganz gut, da entwickelt sich schon langsam ein Dächchen und bei der nächsten schönen Sonnenperiode wird der richtig hochgehen. Die neue Ariana-Pflanze wächst etwas langsamer, hat die 2-Meter-Marke aber auch längst erreicht. Sie hat einen sehr schönen buschigen, dunkelgrünen Wuchs.

Auch an der nahen Straßenlaterne hat sich der Hopfen schon seit Wochen seinen Weg bis ganz nach oben gesucht und verknotet sich nun unterhalb der Lampe. Mitten in einem Gestrüpp aus Bäumen und Sträuchern wächst ebenfalls eine wilde Hopfenpflanze. Die muss ohne Rankhilfe auskommen und hat sich einen Baum ausgesucht, an dem sie sehr dicht hochklettert. An dem kommt sie zwar nicht so wirklich weit hoch, aber dafür bereitet mir ihr dichter Wuchs große Freude. So kann es weitergehen.

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